A · HEUTE

Wissen Sie, wie Ihre Mitarbeitenden KI heute nutzen?

Eine E-Mail kürzen. Eine Offerte vorbereiten. Eine Information finden. Welche Werkzeuge und Regeln nutzen Ihre Mitarbeitenden dafür?

Ihre KI. Ihre Daten. Ihre Kontrolle.

Eine E-Mail verständlich formulieren

Eine Offerte vorbereiten

Die passende Information finden

B · PROBLEME ERKENNEN

Was im Alltag Nerven, Zeit und Geld kostet.

Bevor KI im Unternehmen eingesetzt wird, lohnt sich ein Blick auf Daten, Wissen und Arbeitsabläufe. Diese Beispiele zeigen mögliche Probleme und die Anforderungen, die daraus entstehen.

Wer darf was nutzen?

Unklare Datenwege und Rechte schaffen Unsicherheit.

Wo bleibt das Wissen?

Informationen sind auf Personen, E-Mails und Systeme verteilt.

Wie oft suchen wir erneut?

Rückfragen und Nacharbeit kosten Nerven, Zeit und Geld.

Datenschutz & Kontrolle

Wer kontrolliert sensible Unternehmensinformationen?

Zielbild · Zugriffe klären

Unkontrollierter Zugriff

Definierte Rechte

Wenn eine vertrauliche Kalkulation in ein privates KI-Konto kopiert wird, stellt sich die Frage: Wer hat Zugriff, wo liegen die Daten und wer ist verantwortlich?

Anforderung: Klare Regeln für erlaubte Daten, Zugriffe und Verantwortlichkeiten.

Wissen & Kontinuität

Bleibt Wissen verfügbar, wenn Menschen fehlen?

Zielbild · Wissen erhalten

Wissen bei Einzelnen

Berechtigt zugänglich

Wenn eine erfahrene Person das Unternehmen verlässt, fehlen möglicherweise die Hintergründe zu einem Kundenfall. Andere suchen in E-Mails, Ordnern und persönlichen Notizen.

Anforderung: Wissen nachvollziehbar dokumentieren und für berechtigte Mitarbeitende zugänglich halten.

Nerven, Zeit & Geld

Wie viel Aufwand entsteht zwischen den Werkzeugen?

Typische Reibung im Ablauf

Suchen

Warten

Nacharbeit

Eine aktuelle Vorlage liegt im Laufwerk, die Freigabe im Chat und die letzte Änderung in einer E-Mail. Das führt zu Rückfragen, erneutem Suchen und möglicher Nacharbeit.

Anforderung: Verlässliche Informationsquellen und klare Abläufe statt zusätzlicher Suchwege.

Die beschriebenen Anforderungen sind Zielbilder. Welche Funktionen Ihre Unternehmens-KI abdecken soll und kann, ist anhand Ihrer Prozesse und der konkret vereinbarten Lösung zu prüfen.

C · UNTERNEHMENS-KI ENTDECKEN

Unternehmens-KI

KI kann freigegebene Texte erklären und Entwürfe vorbereiten. Eine individuell geplante Unternehmens-KI kann vereinbartes Wissen für berechtigte Mitarbeitende zugänglich machen. Quellen, Rechte, Betrieb und menschliche Prüfung müssen konkret festgelegt werden.

Freigegebene Quellen

KI-Unterstützung

Berechtigte menschliche Prüfung

05 · UNTERNEHMENS-KI + 321-Go

Unternehmens-KI + 321-Go

Wenn Wissen in Dokumenten, E-Mails und Fachsystemen verteilt ist, reicht ein guter KI-Text allein nicht für jeden Arbeitsablauf. Unternehmens-KI unterstützt beim Verstehen und Vorbereiten. 321-Go kann den Bezug zu Objekten, Verantwortlichen und nächsten Schritten ergänzen. Ihre bestehenden Systeme bleiben die Grundlage.

Eine Unternehmens-KI für Ihre Mitarbeitenden. Mit klaren Regeln, geschützten Daten und direktem Zugang zu den richtigen Informationen.

GEPLANT · KONZEPTIONELLER ABLAUF

Geschäftswissen

Freigegebene Informationen und Quellen

Kontrollierte Unternehmens-KI

Definierte Rollen, Quellen und Regeln

Kontext & Workflows

321-Go optional: Objektbezug und Abläufe

Menschlich geprüfte nächste Schritte

Entscheide und Freigaben bleiben beim Menschen

Geplante KI-Verknüpfungen werden je Anwendungsfall geprüft und vereinbart.

GEPLANTES ZIELBILD · VERBINDUNGEN INDIVIDUELL ZU PRÜFEN

Bestehende Systeme bleiben

ERP · CRM · DMS · Dokumente · weitere freigegebene Datenquellen

Individuell zu prüfen

Geregelte Schnittstellen

Nur soweit APIs, Berechtigungen, Architektur und Sicherheitskontrollen es ermöglichen.

Unternehmens-KI

Geplant: Wissenszugriff über freigegebene Quellen, Analyse und KI-Unterstützung.

Für reine Textaufgaben kann KI allein genügen.

321-Go Kontext & Workflows

Optional: Objekte, QR/NFC-Labels, Rollen, Informationen und Aufgaben.

Geplant: KI-Verknüpfung mit Geschäftsabläufen.

Menschliche Kontrolle

Prüfung, Freigaben und Verantwortung für sensible Entscheide und erlaubte nächste Schritte.

Schematische Zuordnung. Jede Anbindung wird separat geplant, umgesetzt und getestet.

UNTERNEHMENS-KI

Bereits verfügbar: KI kann bereitgestellte, zur Nutzung freigegebene Texte zusammenfassen, Fragen dazu beantworten und Entwürfe vorbereiten. Antworten und Quellen müssen geprüft werden.

Geplant als individuelle Lösung: kontrollierter Zugriff auf Unternehmenswissen und unternehmensspezifische Informationen, passend zu Rolle und Berechtigung. Welche Quellen die KI nutzen darf, wird ausdrücklich festgelegt.

Zielbild: verlässliche Wissensquellen, nachvollziehbare Antworten und menschliche Prüfung. KI und 321-Go sind unterschiedliche Bausteine.

321-GO KONTEXT & WORKFLOWS

Label-First und Context-First: QR/NFC dient als Einstieg zum konkreten Objekt. Im Zielbild sehen berechtigte Personen die passenden Informationen, Aufgaben und erlaubten nächsten Schritte mit möglichst wenigen Klicks. Das Label allein ist kein Identitätsnachweis.

Geplant: Unternehmens-KI mit objektbezogenen Arbeitsabläufen verbinden. KI könnte einen Sachverhalt erklären oder einen Vorschlag vorbereiten; Aufgaben, Zuständigkeiten, Workflows und Benachrichtigungen würden den weiteren Prozess unterstützen.

Zusatznutzen im Zielbild: vom Wissen zum konkreten Vorgang. Für reine Textaufgaben kann eine eigenständige KI genügen; Umfang und Umsetzung werden je Prozess geprüft.

BESTEHENDE SYSTEME BLEIBEN

ERP, CRM und DMS bleiben im Einsatz. Unternehmens-KI und 321-Go sollen vorhandene Informationsquellen und Abläufe ergänzen. Ein Systemwechsel ist dafür keine Voraussetzung.

Individuell integrierbar: API-basierte Verbindungen werden dort geprüft, wo Systeme und Schnittstellen dies technisch ermöglichen. Datenumfang, Zugriffsrechte, Aktualisierung und Verantwortlichkeiten müssen dafür geklärt sein.

Keine pauschale Integrationszusage: Jede Anbindung ist separat zu planen, umzusetzen und zu testen. Eine Verbindung zu Ihrem System wird hier nicht als bereits eingerichtet dargestellt.

Der Einstieg beginnt mit einem konkreten Problem und einem überschaubaren Pilot. Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt von Ihren Aufgaben, Datenquellen und vorhandenen Systemen ab. Geplante Funktionen werden erst nach Umsetzung und Prüfung als verfügbar ausgewiesen.

Sicherheit & Kontrolle

Die folgenden Architektur- und Angebotsoptionen sind individuell zu prüfen und zu vereinbaren. Bereits verfügbare 321-Go-Funktionen, konfigurierbare Optionen und geplante KI-Erweiterungen werden für die konkrete Lösung getrennt ausgewiesen. Die Darstellung belegt keine bereits eingerichtete Infrastruktur.

Sicherheit und Infrastruktur werden für Ihren konkreten Anwendungsfall definiert und geprüft. Entscheidend sind die vereinbarte Lösung, Verträge, Konfiguration und tatsächliche Datenflüsse. Daraus lässt sich keine allgemeine Sicherheits- oder Datenschutzgarantie ableiten.

06 · SICHERHEIT & KONTROLLE

Wer darf welche Informationen nutzen, wohin fliessen Daten und wer entscheidet über sensible Aktionen? Unternehmens-KI braucht transparente Datenflüsse, kontrollierte Zugriffe, klare Verantwortlichkeiten und ein Betriebskonzept, das zu Ihren Aufgaben passt.

Drei Optionen für den Betrieb

On-Premise

Betrieb innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur ist eine Option, sofern technische Machbarkeit, Modelle und Schnittstellen dazu passen. Integrationskonzept, Betriebsverantwortung und Leistungsumfang werden vereinbart.

Ein vollständig isolierter Betrieb ist eine gesondert zu prüfende Variante.

Private Schweizer Hosting

Eine private Hosting-Lösung in der Schweiz kann vereinbart werden. Infrastruktur, Unterauftragnehmer, Sicherheitskontrollen sowie tatsächliche Speicherorte und Datenflüsse müssen dafür geklärt werden.

Der Hosting-Standort allein beschreibt nicht den gesamten Weg der Daten.

Kontrollierter Hybridbetrieb

Interne Systeme können gezielt mit externen KI-Diensten verbunden werden. Dafür sind ausdrückliche Regeln zu erlaubten Empfängern, Datenumfang und Freigaben erforderlich.

Externe Dienste erhalten im Zielkonzept nur ausdrücklich freigegebene Informationen.

Mögliches Sicherheits- und Betriebskonzept — individuell zu prüfen

INTERNE ZONE · GEWÄHLTE INFRASTRUKTUR

Interne Datenquellen

Geschäftssysteme, Dokumente und relevante interne Informationen.

Rollen & Berechtigungen

Zielkonzept: Zugriff nach definierten Berechtigungen und freigegebenen Rollen.

Kontrollierte KI-Verarbeitung

Innerhalb der gewählten und geprüften Infrastrukturarchitektur.

Freigabegrenze

Zielkonzept: explizite Freigaben und Regeln für Datenübermittlungen.

Nur bei entsprechender Freigabe

EXTERNE ZONE · OPTIONAL

Optional: Externer KI-Dienst

Nur individuell konfiguriert, freigegeben und technisch unterstützt.

Schematisches Zielbild. Rollen, Kontrollen und Übermittlungsregeln müssen technisch eingerichtet und geprüft werden.

Vier Prinzipien für die konkrete Lösung

Rollen & Berechtigungen

Ziel ist ein rollenbezogener Zugriff: Berechtigte Personen sollen nur Informationen erhalten, die das konfigurierte Berechtigungsmodell für sie zulässt. Rollen, Quellen und Rechte müssen eingerichtet und geprüft werden.

Datenflüsse & Freigaben

Zielvorgabe ist Default-Deny: Externe Übermittlungen sind grundsätzlich gesperrt; Ausnahmen müssen ausdrücklich definiert, freigegeben und überprüfbar sein. Die tatsächliche Durchsetzung hängt von Architektur und Konfiguration ab.

Nachvollziehbarkeit

Aktionen, Freigaben und Zuständigkeiten sollen dokumentierbar sein. Protokollierung und spätere Prüfung werden dort vorgesehen, wo Systeme und Schnittstellen dies technisch unterstützen; Umfang, Zugriff und Aufbewahrung sind festzulegen.

Menschliche Kontrolle

Benannte Verantwortliche behalten die Verantwortung für Entscheidungen und Freigaben. Für kritische oder sensible Aktionen ist im Zielkonzept eine menschliche Genehmigung vorgesehen. Welche Schritte darunter fallen, wird verbindlich festgelegt.

D · 321-GO KONTEXT VERSTEHEN

Wenn aus einer Frage ein konkreter Vorgang wird.

Ein Gerät meldet eine Störung. Ein QR/NFC-Label kann zum passenden Objekt führen. Nach gesonderter Berechtigungsprüfung können Anleitung, Zuständigkeit und nächste Schritte angeboten werden. KI ist eine optionale Hilfe; das Label selbst ist kein Identitätsnachweis.

Am Gerät: Information und Aktion unterscheiden

Geplantes Zielbild · individuell zu prüfen · keine Live-Anbindung

1 · Gerät zuordnen

QR: Ein QR-Scan identifiziert das Gerät und öffnet die für diesen Zugriff freigegebenen Objektinformationen.

2 · Zugriff prüfen

KI (optional): Eine separat konfigurierte und verbundene Unternehmens-KI kann freigegebene Anleitungen erklären. Die Objektinformation bleibt auch ohne KI nutzbar.

3 · Nächsten Schritt wählen

Geschützte Aktion (optional): Dafür kann ein erneuter NFC-Scan erforderlich sein, zusätzlich zu ausdrücklicher Berechtigung und serverseitiger Prüfung. Weder QR noch NFC allein beweist die Benutzeridentität.

Geplantes KI-Zielbild: 321-Go ergänzt Objekte, Rollen und Abläufe. ERP-/CRM-/DMS-Verbindungen sind optional und je API, Architektur und Zugriffsrecht zu prüfen und umzusetzen. Für gewöhnliche Textaufgaben kann KI allein genügen.

E · SELBST ENTDECKEN

Selbst entdecken

Wählen Sie Ihren Zugang: Geschäftsbereich, konkretes Beispiel, unverbindliche NZG-Schätzung oder KI-Potenzial-Check.

20 GESCHÄFTSBEREICHE

Jeder Bereich hat andere Fragen an KI.

Vom strategischen Entscheid bis zur täglichen Übergabe: Aufgaben, Informationen und Verantwortlichkeiten unterscheiden sich. Hier beginnt die Betrachtung bei der Geschäftsführung.

20 Bereiche · automatische Vorschau alle 7,5 Sekunden. Eigene Auswahl und Interaktion stoppen die Rotation. Bei reduzierter Bewegung startet sie pausiert.

Unternehmens-KI und 20 Bereiche als Übersicht erkunden

Konzept einer gemeinsamen KI mit getrennten Rollen und Quellenrechten. Keine organisatorische Hierarchie und kein Nachweis bereits freigeschalteter Integrationen.

Unternehmens-KI
Freigegebenes Wissen und KI-Unterstützung

↓ Je Bereich vereinbarte Berechtigungen und Kontext ↓

Unternehmens-KI → definierte Berechtigungen → Geschäftsführung

Geschäftsführung

Strategie, Prioritäten und Entscheide

Diskussionsgrundlage für Ihren Betrieb. Die Zielbilder beschreiben Anforderungen, keine zugesicherten Produktfunktionen.

HEUTE

Entscheidungsgrundlagen können über Berichte, E-Mails und Gespräche verteilt sein. Beispiel: Für eine Sitzung müssen Zahlen und der Hintergrund früherer Entscheide zusammengetragen werden.

NZG & RISIKEN

Suchaufwand, widersprüchliche Versionen und wiederholte Rückfragen belasten den Alltag. Werden vertrauliche Zahlen unkontrolliert weitergegeben, entstehen zusätzliche Risiken.

KONTINUITÄT

Entscheidungswege, Annahmen und Verantwortlichkeiten sollten nachvollziehbar dokumentiert sein. So bleibt der Kontext auch bei Abwesenheiten oder einem Personalwechsel verfügbar.

SOLL

Das Ziel sind verlässliche, auffindbare Entscheidungsgrundlagen mit klaren Quellen und Zugriffsregeln. Fachliche Prüfung und die Verantwortung für Entscheide bleiben bei den zuständigen Menschen.

KI-BETREUUNG

Für die Einführung sind Verantwortliche, zulässige Daten und die Pflege der Wissensquellen zu klären. Ebenso ist zu vereinbaren, wer Rückmeldungen prüft und Änderungen freigibt.

Passendes Beispiel vergleichen

01

Geschäftsführung

Strategie, Prioritäten und Entscheide

02

Finanzen/Controlling

Budgets, Abschlüsse und Berichte

03

IT/CIO

Systeme, Schnittstellen und Betrieb

04

CISO/IT Security

Sicherheitsvorgaben und Vorfälle

05

Datenschutz/Compliance

Datenverwendung und interne Vorgaben

06

HR/Personal

Personalfragen und interne Abläufe

07

Ausbildung/Schulung

Lernunterlagen und Wissensaufbau

08

Administration/Backoffice

Dokumente, Termine und Koordination

09

Empfang/Rezeption

Auskünfte und Besucherinformationen

10

Kundendienst/Support

Kundenfragen und Fallhistorien

11

Vertrieb/Sales

Kundenbedarf und Angebotsunterlagen

12

Marketing

Inhalte, Kampagnen und Freigaben

13

Einkauf/Beschaffung

Lieferanten und Beschaffungsabläufe

14

Forschung/Entwicklung

Fachwissen und Entwicklungsstände

15

Produktion/Qualität

Arbeitsanweisungen und Prüfabläufe

16

Lager/Inventar

Bestände und Materialinformationen

17

Logistik/Disposition

Aufträge, Planung und Übergaben

18

Fahrer/Aussendienst

Einsatzinformationen für unterwegs

19

Facility/Technischer Service

Anlagenwissen und Serviceabläufe

20

Küche/Kantine/Service

Abläufe, Übergaben und Vorgaben

IM FOKUS · GESCHÄFTSFÜHRUNG

Geschäftsführung

Ein mögliches Ausgangsbild und die Fragen für die Einführung einer Unternehmens-KI. Die Zielbilder beschreiben Anforderungen, keine zugesicherten Funktionen.

HEUTE

Entscheidungsgrundlagen können über Berichte, E-Mails und Gespräche verteilt sein. Beispiel: Für eine Sitzung müssen Zahlen und der Hintergrund früherer Entscheide zusammengetragen werden.

NZG & RISIKEN

Suchaufwand, widersprüchliche Versionen und wiederholte Rückfragen belasten den Alltag. Werden vertrauliche Zahlen unkontrolliert weitergegeben, entstehen zusätzliche Risiken.

KONTINUITÄT

Entscheidungswege, Annahmen und Verantwortlichkeiten sollten nachvollziehbar dokumentiert sein. So bleibt der Kontext auch bei Abwesenheiten oder einem Personalwechsel verfügbar.

SOLL

Das Ziel sind verlässliche, auffindbare Entscheidungsgrundlagen mit klaren Quellen und Zugriffsregeln. Fachliche Prüfung und die Verantwortung für Entscheide bleiben bei den zuständigen Menschen.

KI-BETREUUNG

Für die Einführung sind Verantwortliche, zulässige Daten und die Pflege der Wissensquellen zu klären. Ebenso ist zu vereinbaren, wer Rückmeldungen prüft und Änderungen freigibt.

BEISPIELE · INTERAKTIVE DEMOS

Was KI allein kann. Was 321-Go ergänzen kann.

Offerten, E-Mail und QR/NFC zeigen drei unterschiedliche Arbeitsabläufe. Für reine Textaufgaben kann eine eigenständige KI bereits genügen. 321-Go kommt dort als Ergänzung infrage, wo Objektbezug, Zuständigkeiten und verbindliche Abläufe gebraucht werden.

Szenarien sind auswählbar. Die Bereichsauswahl schlägt ein Beispiel vor; Ihre manuelle Szenariowahl hat Vorrang. NZG-Schätzungen beruhen auf Ihren eigenen Annahmen.

B · E-Mail

Bei hohem Nachrichtenvolumen zählen Prioritäten, gute Entwürfe und Kontinuität bei Abwesenheiten.

HEUTE → INTERNE KI → KI + 321-Go

HEUTE

Postfach und persönliche Erinnerung

Viele Nachrichten treffen gleichzeitig ein. Mitarbeitende priorisieren, suchen frühere Absprachen und verfassen Antworten. Bei Abwesenheit müssen Vertretungen offene Zusagen und den bisherigen Verlauf zusammensuchen.

INTERNE KI

Priorisieren und Antworten vorbereiten

KI kann bereitgestellte Nachrichten zusammenfassen, Prioritäten und offene Zusagen vorschlagen sowie Antworten entwerfen. Menschen prüfen Inhalt und Empfänger. Für Zusammenfassungen und Textentwürfe ist 321-Go nicht erforderlich; ein Postfachzugriff braucht eine geprüfte Anbindung.

KI + 321-Go

Geplant · Vom Hinweis zur Aufgabe

Zielbild: Relevante Nachrichten könnten einem Vorgang oder Objekt zugeordnet und bestätigte Zusagen in Aufgaben mit Verantwortlichen überführt werden. Berechtigte Vertretungen könnten dokumentierte Übergaben nutzen. Mail-/CRM-Anbindungen wären individuell zu prüfen und umzusetzen.

Zusatznutzen von 321-Go im Zielbild: Zuständigkeiten und Fortführung eines Vorgangs über das persönliche Postfach hinaus. Antworten werden vor dem Versand geprüft.

Die beschriebenen Erweiterungen sind Geplant. Umfang, Datenquellen, Berechtigungen und technische Machbarkeit werden je Anwendungsfall geklärt. Ein NZG-Vergleich braucht transparente Annahmen, Kosten und geprüfte Ergebnisse.

Nerven, Zeit und Geld: Ihre eigene Schätzung

Ein transparentes Rechenmodell, keine gemessene Einsparung. Alle Antworten bleiben in dieser Komponente. Kein Versand und keine dauerhafte Speicherung.

Szenario wählen
Rechenbasis wählen

DE-Mail-Benchmark mit eigenen CHF-Annahmen: 53 Mails/Tag sind ein deutscher Befragungswert. Arbeitstage, Aufwand, Stundensatz, Wirkungen und Kosten sind editierbare Beispiele, keine Schweizer Statistik und keine gemessenen Kundenergebnisse.

Abgeleitete Monatsmenge: 1’060 E-Mails = 53 × 20.

Aktuelle Rechenannahmen: KI 25%, zusätzlicher 321-Go-Kontext 0%; monatliche Kosten CHF 30 / CHF 0. 0 ist eine Annahme, kein Gratisangebot.

Annahmen und monatliche Kosten anpassen

Prozentsätze sind Ihre Hypothesen, keine Studienwerte. Im DE-Beispiel sind 25% Netto-KI-Wirkung angenommen; dies ist nicht aus der NBER-Studie abgeleitet. 0 bedeutet: kein Vorteil angenommen. Der 321-Go-Anteil bezieht sich nur auf den Aufwand, der nach KI verbleibt. Menschliche Prüfung muss in Ihrer Annahme berücksichtigt bleiben.

Kosten selbst eintragen. 0 ist Ihre Modellannahme, kein kostenloses Angebot. Einmalige Einführungskosten gegebenenfalls über den gewählten Zeitraum verteilen.

Rechnerisches Monatsbild

IST-Aufwand
35 h 20 min
Rechnerisch freigesetzte KI-Zeit
8 h 50 min
Zusätzlicher 321-Go-Anteil
0 h 0 min
Verbleibender Aufwand
26 h 30 min
Zeitkapazitätswert vor Kosten
530 CHF
KI-Zeitwert abzüglich KI-Kosten
500 CHF
Kontext-Zeitwert abzüglich Kontextkosten
0 CHF
Gesamter Modellwert nach Kosten
500 CHF

Mathematisch abgeleitet aus Ihren aktuellen Eingaben; Zeit auf volle Minuten gerundet. Keine gemessenen Kundenergebnisse. Ein Zeitwert ist kein garantierter Geldzufluss. Nerven, Qualität und reale Prozessfolgen müssen Sie qualitativ und in einem Pilot beurteilen. Hier wird keine Integration ausgeführt.

Formeln und Grenzen lesen

IST-Stunden = Anzahl × Minuten / 60. KI-Stunden = IST × KI-Prozent / 100. Kontext-Stunden = (IST − KI) × Kontext-Prozent / 100. CHF-Modellwert = Stunden × Stundensatz − zugeordnete Kosten. Keine doppelte Zählung; negative Netto-Werte bei hohen Kosten sind möglich.

Methodik und Pilotmessung vertiefen
Statistische Grundlage & Annahmen

Publizierte Statistik, eigene Annahmen und rechnerische Ergebnisse sind getrennt. Die DE-Mailzahl dient nur als Ausgangspunkt für ein CHF-Rechenbeispiel. Gemessene Kundenergebnisse liegen hier nicht vor.

DE · Bitkom, Befragung 2025 / Publikation 2026

Beruflicher Mailverkehr erreicht neuen Höchststand — Bitkom (neuer Tab)

Veröffentlicht am 13. Januar 2026; telefonische Befragung in KW 41–46 2025: 1’002 Personen ab 16 in Deutschland, darunter 532 Berufstätige mit Internetnutzung. In dieser Gruppe im Mittel 53 berufliche Mails pro Tag. Kein Schweizer Mittelwert und keine Messung Ihres Postfachs.

CH · Bundesamt für Statistik, 2025 · Daten Q2 2024

Teilzeiterwerbstätigkeit in der Schweiz 2024 — BFS (PDF, neuer Tab)

SAKE, Erwerbstätige in der Schweiz: 38,7% arbeiteten im zweiten Quartal 2024 Teilzeit (Beschäftigungsgrad unter 90%). Kontext zur Erwerbsstruktur, keine E-Mail-Statistik. Daraus wird hier kein persönliches Mailvolumen oder Pensum berechnet.

International · NBER Working Paper 33795, 2025

Shifting Work Patterns with Generative AI — NBER (neuer Tab)

Feldexperiment mit 7’137 Wissensarbeitenden in 66 Firmen. In der späteren Hälfte des sechsmonatigen Versuchs verbrachten Tool-Nutzende der behandelten Gruppe rund zwei Stunden pro Woche weniger mit E-Mail. Kein Nachweis einer 25%-Wirkung für 321-Go oder eine bestimmte Lösung; keine Übernahme dieses Effekts in die Formel.

Alle weiteren Beispielwerte sind Annahmen: 20 Arbeitstage/Monat, 2 Minuten/Mail, CHF 60/Stunde, 25% Netto-KI, 0% zusätzlicher Kontext, CHF 30 KI-Kosten und CHF 0 Kontext-/Integrationskosten. Sämtliche Werte sind änderbar; individuelle Kosten und menschliche Prüfung müssen berücksichtigt werden.

ORIENTIERUNG · KI-POTENZIAL-CHECK

KI-Potenzial-Check

Wo könnte KI Ihren Alltag unterstützen? Sechs kurze Fragen führen zu einer persönlichen KI-Potenzial-Karte mit nachvollziehbaren Empfehlungen und einem ersten Schritt. Ohne Kontaktdaten, Punktescore oder versprochene Einsparungen.

Freiwillig und anonym · etwa zwei Minuten · keine Registrierung oder E-Mail nötig. Bitte keine vertraulichen Inhalte eingeben. Dieser Check verarbeitet die Auswahl lokal im Arbeitsspeicher und sendet selbst keine Antworten. Ein PDF wird nur auf Ihren Wunsch erzeugt.

Frage 1 von 6 · 0 von 6 beantwortet

In welchem Bereich arbeiten Sie hauptsächlich?

Wählen Sie die passendste Rolle. Es werden keine Namen oder Firmendaten benötigt.

Eine Antwort auswählen

F · NÄCHSTE SCHRITTE

Nächste Schritte

Sie möchten herausfinden, wo KI in Ihrem Unternehmen konkret einen Unterschied machen kann?

15 Minuten · Video

Erstes Videogespräch

Unverbindliches erstes Videogespräch zu Unternehmens-KI, 321-Go und Ihrem Anwendungsfall.

Wir ordnen Ihre wichtigste Frage ein und besprechen, welcher nächste Schritt sinnvoll sein könnte.

45 Minuten · Video

Pilotmöglichkeiten klären

Mehr Zeit für Pilotmöglichkeiten, IST/SOLL-Fragen und konkrete nächste Schritte.

Eine IST/SOLL-Analyse ist nicht in der Terminbuchung enthalten. Umfang, Leistungen und Konditionen werden separat vereinbart.

Beide Termine sind freiwillig. Antworten und PDFs aus dem KI-Potenzial-Check werden nicht an die Buchung übergeben.

Die Buchung öffnet auf Cal.eu in einem neuen Tab.