Bevor KI im Unternehmen eingesetzt wird, lohnt sich ein Blick auf Daten, Wissen und Arbeitsabläufe. Diese Beispiele zeigen mögliche Probleme und die Anforderungen, die daraus entstehen.
Wer darf was nutzen?
Unklare Datenwege und Rechte schaffen Unsicherheit.
Wo bleibt das Wissen?
Informationen sind auf Personen, E-Mails und Systeme verteilt.
Wie oft suchen wir erneut?
Rückfragen und Nacharbeit kosten Nerven, Zeit und Geld.
Mehr erfahren: Ausgangslagen und vollständige Beispiele
Datenschutz & Kontrolle
Wer kontrolliert sensible Unternehmensinformationen?
Zielbild · Zugriffe klären
Unkontrollierter Zugriff
Definierte Rechte
Wenn eine vertrauliche Kalkulation in ein privates KI-Konto kopiert wird, stellt sich die Frage: Wer hat Zugriff, wo liegen die Daten und wer ist verantwortlich?
Anforderung: Klare Regeln für erlaubte Daten, Zugriffe und Verantwortlichkeiten.
Wissen & Kontinuität
Bleibt Wissen verfügbar, wenn Menschen fehlen?
Zielbild · Wissen erhalten
Wissen bei Einzelnen
Berechtigt zugänglich
Wenn eine erfahrene Person das Unternehmen verlässt, fehlen möglicherweise die Hintergründe zu einem Kundenfall. Andere suchen in E-Mails, Ordnern und persönlichen Notizen.
Anforderung: Wissen nachvollziehbar dokumentieren und für berechtigte Mitarbeitende zugänglich halten.
Nerven, Zeit & Geld
Wie viel Aufwand entsteht zwischen den Werkzeugen?
Typische Reibung im Ablauf
Suchen
Warten
Nacharbeit
Eine aktuelle Vorlage liegt im Laufwerk, die Freigabe im Chat und die letzte Änderung in einer E-Mail. Das führt zu Rückfragen, erneutem Suchen und möglicher Nacharbeit.
Anforderung: Verlässliche Informationsquellen und klare Abläufe statt zusätzlicher Suchwege.
Die beschriebenen Anforderungen sind Zielbilder. Welche Funktionen Ihre Unternehmens-KI abdecken soll und kann, ist anhand Ihrer Prozesse und der konkret vereinbarten Lösung zu prüfen.
C · UNTERNEHMENS-KI ENTDECKEN
Unternehmens-KI
KI kann freigegebene Texte erklären und Entwürfe vorbereiten. Eine individuell geplante Unternehmens-KI kann vereinbartes Wissen für berechtigte Mitarbeitende zugänglich machen. Quellen, Rechte, Betrieb und menschliche Prüfung müssen konkret festgelegt werden.
Wenn Wissen in Dokumenten, E-Mails und Fachsystemen verteilt ist, reicht ein guter KI-Text allein nicht für jeden Arbeitsablauf. Unternehmens-KI unterstützt beim Verstehen und Vorbereiten. 321-Go kann den Bezug zu Objekten, Verantwortlichen und nächsten Schritten ergänzen. Ihre bestehenden Systeme bleiben die Grundlage.
Eine Unternehmens-KI für Ihre Mitarbeitenden. Mit klaren Regeln, geschützten Daten und direktem Zugang zu den richtigen Informationen.
GEPLANT · KONZEPTIONELLER ABLAUF
Geschäftswissen
Freigegebene Informationen und Quellen
Kontrollierte Unternehmens-KI
Definierte Rollen, Quellen und Regeln
Kontext & Workflows
321-Go optional: Objektbezug und Abläufe
Menschlich geprüfte nächste Schritte
Entscheide und Freigaben bleiben beim Menschen
Geplante KI-Verknüpfungen werden je Anwendungsfall geprüft und vereinbart.
GEPLANTES ZIELBILD · VERBINDUNGEN INDIVIDUELL ZU PRÜFEN
Nur soweit APIs, Berechtigungen, Architektur und Sicherheitskontrollen es ermöglichen.
Unternehmens-KI
Geplant: Wissenszugriff über freigegebene Quellen, Analyse und KI-Unterstützung.
Für reine Textaufgaben kann KI allein genügen.
321-Go Kontext & Workflows
Optional: Objekte, QR/NFC-Labels, Rollen, Informationen und Aufgaben.
Geplant: KI-Verknüpfung mit Geschäftsabläufen.
Menschliche Kontrolle
Prüfung, Freigaben und Verantwortung für sensible Entscheide und erlaubte nächste Schritte.
Schematische Zuordnung. Jede Anbindung wird separat geplant, umgesetzt und getestet.
UNTERNEHMENS-KI
Bereits verfügbar: KI kann bereitgestellte, zur Nutzung freigegebene Texte zusammenfassen, Fragen dazu beantworten und Entwürfe vorbereiten. Antworten und Quellen müssen geprüft werden.
Geplant als individuelle Lösung: kontrollierter Zugriff auf Unternehmenswissen und unternehmensspezifische Informationen, passend zu Rolle und Berechtigung. Welche Quellen die KI nutzen darf, wird ausdrücklich festgelegt.
Zielbild: verlässliche Wissensquellen, nachvollziehbare Antworten und menschliche Prüfung. KI und 321-Go sind unterschiedliche Bausteine.
321-GO KONTEXT & WORKFLOWS
Label-First und Context-First: QR/NFC dient als Einstieg zum konkreten Objekt. Im Zielbild sehen berechtigte Personen die passenden Informationen, Aufgaben und erlaubten nächsten Schritte mit möglichst wenigen Klicks. Das Label allein ist kein Identitätsnachweis.
Geplant: Unternehmens-KI mit objektbezogenen Arbeitsabläufen verbinden. KI könnte einen Sachverhalt erklären oder einen Vorschlag vorbereiten; Aufgaben, Zuständigkeiten, Workflows und Benachrichtigungen würden den weiteren Prozess unterstützen.
Zusatznutzen im Zielbild: vom Wissen zum konkreten Vorgang. Für reine Textaufgaben kann eine eigenständige KI genügen; Umfang und Umsetzung werden je Prozess geprüft.
BESTEHENDE SYSTEME BLEIBEN
ERP, CRM und DMS bleiben im Einsatz. Unternehmens-KI und 321-Go sollen vorhandene Informationsquellen und Abläufe ergänzen. Ein Systemwechsel ist dafür keine Voraussetzung.
Individuell integrierbar: API-basierte Verbindungen werden dort geprüft, wo Systeme und Schnittstellen dies technisch ermöglichen. Datenumfang, Zugriffsrechte, Aktualisierung und Verantwortlichkeiten müssen dafür geklärt sein.
Keine pauschale Integrationszusage: Jede Anbindung ist separat zu planen, umzusetzen und zu testen. Eine Verbindung zu Ihrem System wird hier nicht als bereits eingerichtet dargestellt.
Der Einstieg beginnt mit einem konkreten Problem und einem überschaubaren Pilot. Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt von Ihren Aufgaben, Datenquellen und vorhandenen Systemen ab. Geplante Funktionen werden erst nach Umsetzung und Prüfung als verfügbar ausgewiesen.
Sicherheit & Kontrolle
Die folgenden Architektur- und Angebotsoptionen sind individuell zu prüfen und zu vereinbaren. Bereits verfügbare 321-Go-Funktionen, konfigurierbare Optionen und geplante KI-Erweiterungen werden für die konkrete Lösung getrennt ausgewiesen. Die Darstellung belegt keine bereits eingerichtete Infrastruktur.
Sicherheit und Infrastruktur werden für Ihren konkreten Anwendungsfall definiert und geprüft. Entscheidend sind die vereinbarte Lösung, Verträge, Konfiguration und tatsächliche Datenflüsse. Daraus lässt sich keine allgemeine Sicherheits- oder Datenschutzgarantie ableiten.
Mehr erfahren: Betriebsoptionen und Sicherheitskonzept
06 · SICHERHEIT & KONTROLLE
Wer darf welche Informationen nutzen, wohin fliessen Daten und wer entscheidet über sensible Aktionen? Unternehmens-KI braucht transparente Datenflüsse, kontrollierte Zugriffe, klare Verantwortlichkeiten und ein Betriebskonzept, das zu Ihren Aufgaben passt.
Drei Optionen für den Betrieb
On-Premise
Betrieb innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur ist eine Option, sofern technische Machbarkeit, Modelle und Schnittstellen dazu passen. Integrationskonzept, Betriebsverantwortung und Leistungsumfang werden vereinbart.
Ein vollständig isolierter Betrieb ist eine gesondert zu prüfende Variante.
Private Schweizer Hosting
Eine private Hosting-Lösung in der Schweiz kann vereinbart werden. Infrastruktur, Unterauftragnehmer, Sicherheitskontrollen sowie tatsächliche Speicherorte und Datenflüsse müssen dafür geklärt werden.
Der Hosting-Standort allein beschreibt nicht den gesamten Weg der Daten.
Kontrollierter Hybridbetrieb
Interne Systeme können gezielt mit externen KI-Diensten verbunden werden. Dafür sind ausdrückliche Regeln zu erlaubten Empfängern, Datenumfang und Freigaben erforderlich.
Externe Dienste erhalten im Zielkonzept nur ausdrücklich freigegebene Informationen.
Mögliches Sicherheits- und Betriebskonzept — individuell zu prüfen
INTERNE ZONE · GEWÄHLTE INFRASTRUKTUR
Interne Datenquellen
Geschäftssysteme, Dokumente und relevante interne Informationen.
Rollen & Berechtigungen
Zielkonzept: Zugriff nach definierten Berechtigungen und freigegebenen Rollen.
Kontrollierte KI-Verarbeitung
Innerhalb der gewählten und geprüften Infrastrukturarchitektur.
Freigabegrenze
Zielkonzept: explizite Freigaben und Regeln für Datenübermittlungen.
Nur bei entsprechender Freigabe
EXTERNE ZONE · OPTIONAL
Optional: Externer KI-Dienst
Nur individuell konfiguriert, freigegeben und technisch unterstützt.
Schematisches Zielbild. Rollen, Kontrollen und Übermittlungsregeln müssen technisch eingerichtet und geprüft werden.
Vier Prinzipien für die konkrete Lösung
Rollen & Berechtigungen
Ziel ist ein rollenbezogener Zugriff: Berechtigte Personen sollen nur Informationen erhalten, die das konfigurierte Berechtigungsmodell für sie zulässt. Rollen, Quellen und Rechte müssen eingerichtet und geprüft werden.
Datenflüsse & Freigaben
Zielvorgabe ist Default-Deny: Externe Übermittlungen sind grundsätzlich gesperrt; Ausnahmen müssen ausdrücklich definiert, freigegeben und überprüfbar sein. Die tatsächliche Durchsetzung hängt von Architektur und Konfiguration ab.
Nachvollziehbarkeit
Aktionen, Freigaben und Zuständigkeiten sollen dokumentierbar sein. Protokollierung und spätere Prüfung werden dort vorgesehen, wo Systeme und Schnittstellen dies technisch unterstützen; Umfang, Zugriff und Aufbewahrung sind festzulegen.
Menschliche Kontrolle
Benannte Verantwortliche behalten die Verantwortung für Entscheidungen und Freigaben. Für kritische oder sensible Aktionen ist im Zielkonzept eine menschliche Genehmigung vorgesehen. Welche Schritte darunter fallen, wird verbindlich festgelegt.
D · 321-GO KONTEXT VERSTEHEN
Wenn aus einer Frage ein konkreter Vorgang wird.
Ein Gerät meldet eine Störung. Ein QR/NFC-Label kann zum passenden Objekt führen. Nach gesonderter Berechtigungsprüfung können Anleitung, Zuständigkeit und nächste Schritte angeboten werden. KI ist eine optionale Hilfe; das Label selbst ist kein Identitätsnachweis.
Am Gerät: Information und Aktion unterscheiden
Geplantes Zielbild · individuell zu prüfen · keine Live-Anbindung
1 · Gerät zuordnen
QR: Ein QR-Scan identifiziert das Gerät und öffnet die für diesen Zugriff freigegebenen Objektinformationen.
2 · Zugriff prüfen
KI (optional): Eine separat konfigurierte und verbundene Unternehmens-KI kann freigegebene Anleitungen erklären. Die Objektinformation bleibt auch ohne KI nutzbar.
3 · Nächsten Schritt wählen
Geschützte Aktion (optional): Dafür kann ein erneuter NFC-Scan erforderlich sein, zusätzlich zu ausdrücklicher Berechtigung und serverseitiger Prüfung. Weder QR noch NFC allein beweist die Benutzeridentität.
Geplantes KI-Zielbild: 321-Go ergänzt Objekte, Rollen und Abläufe. ERP-/CRM-/DMS-Verbindungen sind optional und je API, Architektur und Zugriffsrecht zu prüfen und umzusetzen. Für gewöhnliche Textaufgaben kann KI allein genügen.
Wählen Sie Ihren Zugang: Geschäftsbereich, konkretes Beispiel, unverbindliche NZG-Schätzung oder KI-Potenzial-Check.
20 GESCHÄFTSBEREICHE
Jeder Bereich hat andere Fragen an KI.
Vom strategischen Entscheid bis zur täglichen Übergabe: Aufgaben, Informationen und Verantwortlichkeiten unterscheiden sich. Hier beginnt die Betrachtung bei der Geschäftsführung.
20 Bereiche · automatische Vorschau alle 7,5 Sekunden. Eigene Auswahl und Interaktion stoppen die Rotation. Bei reduzierter Bewegung startet sie pausiert.
Unternehmens-KI und 20 Bereiche als Übersicht erkunden
Konzept einer gemeinsamen KI mit getrennten Rollen und Quellenrechten. Keine organisatorische Hierarchie und kein Nachweis bereits freigeschalteter Integrationen.
Unternehmens-KI Freigegebenes Wissen und KI-Unterstützung
↓ Je Bereich vereinbarte Berechtigungen und Kontext ↓
Diskussionsgrundlage für Ihren Betrieb. Die Zielbilder beschreiben Anforderungen, keine zugesicherten Produktfunktionen.
HEUTE
Entscheidungsgrundlagen können über Berichte, E-Mails und Gespräche verteilt sein. Beispiel: Für eine Sitzung müssen Zahlen und der Hintergrund früherer Entscheide zusammengetragen werden.
NZG & RISIKEN
Suchaufwand, widersprüchliche Versionen und wiederholte Rückfragen belasten den Alltag. Werden vertrauliche Zahlen unkontrolliert weitergegeben, entstehen zusätzliche Risiken.
KONTINUITÄT
Entscheidungswege, Annahmen und Verantwortlichkeiten sollten nachvollziehbar dokumentiert sein. So bleibt der Kontext auch bei Abwesenheiten oder einem Personalwechsel verfügbar.
SOLL
Das Ziel sind verlässliche, auffindbare Entscheidungsgrundlagen mit klaren Quellen und Zugriffsregeln. Fachliche Prüfung und die Verantwortung für Entscheide bleiben bei den zuständigen Menschen.
KI-BETREUUNG
Für die Einführung sind Verantwortliche, zulässige Daten und die Pflege der Wissensquellen zu klären. Ebenso ist zu vereinbaren, wer Rückmeldungen prüft und Änderungen freigibt.
Mehr erfahren: Bestehende Bereichsübersicht und Leitungsbeispiel
01
Geschäftsführung
Strategie, Prioritäten und Entscheide
02
Finanzen/Controlling
Budgets, Abschlüsse und Berichte
03
IT/CIO
Systeme, Schnittstellen und Betrieb
04
CISO/IT Security
Sicherheitsvorgaben und Vorfälle
05
Datenschutz/Compliance
Datenverwendung und interne Vorgaben
06
HR/Personal
Personalfragen und interne Abläufe
07
Ausbildung/Schulung
Lernunterlagen und Wissensaufbau
08
Administration/Backoffice
Dokumente, Termine und Koordination
09
Empfang/Rezeption
Auskünfte und Besucherinformationen
10
Kundendienst/Support
Kundenfragen und Fallhistorien
11
Vertrieb/Sales
Kundenbedarf und Angebotsunterlagen
12
Marketing
Inhalte, Kampagnen und Freigaben
13
Einkauf/Beschaffung
Lieferanten und Beschaffungsabläufe
14
Forschung/Entwicklung
Fachwissen und Entwicklungsstände
15
Produktion/Qualität
Arbeitsanweisungen und Prüfabläufe
16
Lager/Inventar
Bestände und Materialinformationen
17
Logistik/Disposition
Aufträge, Planung und Übergaben
18
Fahrer/Aussendienst
Einsatzinformationen für unterwegs
19
Facility/Technischer Service
Anlagenwissen und Serviceabläufe
20
Küche/Kantine/Service
Abläufe, Übergaben und Vorgaben
IM FOKUS · GESCHÄFTSFÜHRUNG
Geschäftsführung
Ein mögliches Ausgangsbild und die Fragen für die Einführung einer Unternehmens-KI. Die Zielbilder beschreiben Anforderungen, keine zugesicherten Funktionen.
HEUTE
Entscheidungsgrundlagen können über Berichte, E-Mails und Gespräche verteilt sein. Beispiel: Für eine Sitzung müssen Zahlen und der Hintergrund früherer Entscheide zusammengetragen werden.
NZG & RISIKEN
Suchaufwand, widersprüchliche Versionen und wiederholte Rückfragen belasten den Alltag. Werden vertrauliche Zahlen unkontrolliert weitergegeben, entstehen zusätzliche Risiken.
KONTINUITÄT
Entscheidungswege, Annahmen und Verantwortlichkeiten sollten nachvollziehbar dokumentiert sein. So bleibt der Kontext auch bei Abwesenheiten oder einem Personalwechsel verfügbar.
SOLL
Das Ziel sind verlässliche, auffindbare Entscheidungsgrundlagen mit klaren Quellen und Zugriffsregeln. Fachliche Prüfung und die Verantwortung für Entscheide bleiben bei den zuständigen Menschen.
KI-BETREUUNG
Für die Einführung sind Verantwortliche, zulässige Daten und die Pflege der Wissensquellen zu klären. Ebenso ist zu vereinbaren, wer Rückmeldungen prüft und Änderungen freigibt.
BEISPIELE · INTERAKTIVE DEMOS
Was KI allein kann. Was 321-Go ergänzen kann.
Offerten, E-Mail und QR/NFC zeigen drei unterschiedliche Arbeitsabläufe. Für reine Textaufgaben kann eine eigenständige KI bereits genügen. 321-Go kommt dort als Ergänzung infrage, wo Objektbezug, Zuständigkeiten und verbindliche Abläufe gebraucht werden.
Szenarien sind auswählbar. Die Bereichsauswahl schlägt ein Beispiel vor; Ihre manuelle Szenariowahl hat Vorrang. NZG-Schätzungen beruhen auf Ihren eigenen Annahmen.
A · Offerten
Von der Informationssammlung zum prüfbaren Offertentwurf. Die Freigabe bleibt beim Menschen.
HEUTE → INTERNE KI → KI + 321-Go
HEUTE
01
Informationen zusammensuchen
Kundenwünsche, Leistungsumfang und aktuelle Preise liegen in E-Mails, Vorlagen und ERP/CRM. Mitarbeitende sammeln die Angaben, klären Lücken und erstellen die Offerte. Eine verantwortliche Person prüft und genehmigt sie.
INTERNE KI
02
Entwurf mit menschlicher Prüfung
Mit freigegebenen Unterlagen kann KI Anforderungen zusammenfassen, fehlende Angaben benennen und einen Offertentext vorbereiten. Preise, Quellen und Konditionen müssen geprüft werden. Für diesen Textentwurf ist 321-Go nicht erforderlich.
KI + 321-Go
03
Geplant · Kontext und Übergaben
Zielbild: Ein Offertenvorgang könnte Kunden- und Objektbezug, Unterlagen, Aufgaben und Zuständigkeiten verbinden. Eine individuell zu prüfende ERP/CRM-Anbindung könnte freigegebene Angaben bereitstellen. KI entwirft; ein Mensch genehmigt die Offerte vor dem Versand.
Zusatznutzen von 321-Go im Zielbild: nachvollziehbare Übergaben und Prozesskontext. Der KI-Textentwurf bleibt eine eigenständige Leistung.
B · E-Mail
Bei hohem Nachrichtenvolumen zählen Prioritäten, gute Entwürfe und Kontinuität bei Abwesenheiten.
HEUTE → INTERNE KI → KI + 321-Go
HEUTE
01
Postfach und persönliche Erinnerung
Viele Nachrichten treffen gleichzeitig ein. Mitarbeitende priorisieren, suchen frühere Absprachen und verfassen Antworten. Bei Abwesenheit müssen Vertretungen offene Zusagen und den bisherigen Verlauf zusammensuchen.
INTERNE KI
02
Priorisieren und Antworten vorbereiten
KI kann bereitgestellte Nachrichten zusammenfassen, Prioritäten und offene Zusagen vorschlagen sowie Antworten entwerfen. Menschen prüfen Inhalt und Empfänger. Für Zusammenfassungen und Textentwürfe ist 321-Go nicht erforderlich; ein Postfachzugriff braucht eine geprüfte Anbindung.
KI + 321-Go
03
Geplant · Vom Hinweis zur Aufgabe
Zielbild: Relevante Nachrichten könnten einem Vorgang oder Objekt zugeordnet und bestätigte Zusagen in Aufgaben mit Verantwortlichen überführt werden. Berechtigte Vertretungen könnten dokumentierte Übergaben nutzen. Mail-/CRM-Anbindungen wären individuell zu prüfen und umzusetzen.
Zusatznutzen von 321-Go im Zielbild: Zuständigkeiten und Fortführung eines Vorgangs über das persönliche Postfach hinaus. Antworten werden vor dem Versand geprüft.
C · QR/NFC
Label-First und Context-First: Informationen direkt am Objekt aufrufen und mit möglichst wenigen Klicks handeln.
HEUTE → INTERNE KI → KI + 321-Go
HEUTE
01
Objekt erkennen und Informationen suchen
Eine Person entdeckt eine Störung an einem Gerät. Sie sucht Kennzeichnung, Anleitung und Servicekontakt, beschreibt den Standort und meldet den Fall. Objekt, Meldung und Zuständigkeit müssen anschliessend zusammengeführt werden.
INTERNE KI
02
Bei Erklärung und Beschreibung helfen
Mit freigegebenen Objektinformationen kann KI eine Anleitung erklären oder einen Meldungstext vorbereiten. Sie kennt dadurch noch nicht automatisch das richtige Objekt, die aktuellen Daten oder die Zugriffsrechte. Für reine Texthilfe ist 321-Go nicht erforderlich.
KI + 321-Go
03
Geplant · Scan, Kontext, erlaubte Aktion
Zielbild: Ein QR-/NFC-Scan öffnet den konkreten Objektkontext und die für die Person erlaubten Informationen. Ein Ticket oder Workflow könnte mit möglichst wenigen Klicks starten. KI-Hilfe ist optional. Das Label allein authentifiziert niemanden; sensible Aktionen benötigen eine passende Identitäts- und Rechteprüfung.
Zusatznutzen von 321-Go im Zielbild: Objektbezug und erlaubte nächste Schritte direkt nach dem Scan. QR und NFC können unterschiedliche Rechte haben; konkrete Datenanbindungen und Workflows sind zu prüfen.
Die beschriebenen Erweiterungen sind Geplant. Umfang, Datenquellen, Berechtigungen und technische Machbarkeit werden je Anwendungsfall geklärt. Ein NZG-Vergleich braucht transparente Annahmen, Kosten und geprüfte Ergebnisse.
Nerven, Zeit und Geld: Ihre eigene Schätzung
Ein transparentes Rechenmodell, keine gemessene Einsparung. Alle Antworten bleiben in dieser Komponente. Kein Versand und keine dauerhafte Speicherung.
DE-Mail-Benchmark mit eigenen CHF-Annahmen: 53 Mails/Tag sind ein deutscher Befragungswert. Arbeitstage, Aufwand, Stundensatz, Wirkungen und Kosten sind editierbare Beispiele, keine Schweizer Statistik und keine gemessenen Kundenergebnisse.
Aktuelle Rechenannahmen: KI 25%, zusätzlicher 321-Go-Kontext 0%; monatliche Kosten CHF 30 / CHF 0. 0 ist eine Annahme, kein Gratisangebot.
Annahmen und monatliche Kosten anpassen
Prozentsätze sind Ihre Hypothesen, keine Studienwerte. Im DE-Beispiel sind 25% Netto-KI-Wirkung angenommen; dies ist nicht aus der NBER-Studie abgeleitet. 0 bedeutet: kein Vorteil angenommen. Der 321-Go-Anteil bezieht sich nur auf den Aufwand, der nach KI verbleibt. Menschliche Prüfung muss in Ihrer Annahme berücksichtigt bleiben.
Kosten selbst eintragen. 0 ist Ihre Modellannahme, kein kostenloses Angebot. Einmalige Einführungskosten gegebenenfalls über den gewählten Zeitraum verteilen.
Rechnerisches Monatsbild
IST-Aufwand
35 h 20 min
Rechnerisch freigesetzte KI-Zeit
8 h 50 min
Zusätzlicher 321-Go-Anteil
0 h 0 min
Verbleibender Aufwand
26 h 30 min
Zeitkapazitätswert vor Kosten
530 CHF
KI-Zeitwert abzüglich KI-Kosten
500 CHF
Kontext-Zeitwert abzüglich Kontextkosten
0 CHF
Gesamter Modellwert nach Kosten
500 CHF
Mathematisch abgeleitet aus Ihren aktuellen Eingaben; Zeit auf volle Minuten gerundet. Keine gemessenen Kundenergebnisse. Ein Zeitwert ist kein garantierter Geldzufluss. Nerven, Qualität und reale Prozessfolgen müssen Sie qualitativ und in einem Pilot beurteilen. Hier wird keine Integration ausgeführt.
Formeln und Grenzen lesen
IST-Stunden = Anzahl × Minuten / 60. KI-Stunden = IST × KI-Prozent / 100. Kontext-Stunden = (IST − KI) × Kontext-Prozent / 100. CHF-Modellwert = Stunden × Stundensatz − zugeordnete Kosten. Keine doppelte Zählung; negative Netto-Werte bei hohen Kosten sind möglich.
Publizierte Statistik, eigene Annahmen und rechnerische Ergebnisse sind getrennt. Die DE-Mailzahl dient nur als Ausgangspunkt für ein CHF-Rechenbeispiel. Gemessene Kundenergebnisse liegen hier nicht vor.
Veröffentlicht am 13. Januar 2026; telefonische Befragung in KW 41–46 2025: 1’002 Personen ab 16 in Deutschland, darunter 532 Berufstätige mit Internetnutzung. In dieser Gruppe im Mittel 53 berufliche Mails pro Tag. Kein Schweizer Mittelwert und keine Messung Ihres Postfachs.
CH · Bundesamt für Statistik, 2025 · Daten Q2 2024
SAKE, Erwerbstätige in der Schweiz: 38,7% arbeiteten im zweiten Quartal 2024 Teilzeit (Beschäftigungsgrad unter 90%). Kontext zur Erwerbsstruktur, keine E-Mail-Statistik. Daraus wird hier kein persönliches Mailvolumen oder Pensum berechnet.
Feldexperiment mit 7’137 Wissensarbeitenden in 66 Firmen. In der späteren Hälfte des sechsmonatigen Versuchs verbrachten Tool-Nutzende der behandelten Gruppe rund zwei Stunden pro Woche weniger mit E-Mail. Kein Nachweis einer 25%-Wirkung für 321-Go oder eine bestimmte Lösung; keine Übernahme dieses Effekts in die Formel.
Alle weiteren Beispielwerte sind Annahmen: 20 Arbeitstage/Monat, 2 Minuten/Mail, CHF 60/Stunde, 25% Netto-KI, 0% zusätzlicher Kontext, CHF 30 KI-Kosten und CHF 0 Kontext-/Integrationskosten. Sämtliche Werte sind änderbar; individuelle Kosten und menschliche Prüfung müssen berücksichtigt werden.
ORIENTIERUNG · KI-POTENZIAL-CHECK
KI-Potenzial-Check
Wo könnte KI Ihren Alltag unterstützen? Sechs kurze Fragen führen zu einer persönlichen KI-Potenzial-Karte mit nachvollziehbaren Empfehlungen und einem ersten Schritt. Ohne Kontaktdaten, Punktescore oder versprochene Einsparungen.
Freiwillig und anonym · etwa zwei Minuten · keine Registrierung oder E-Mail nötig. Bitte keine vertraulichen Inhalte eingeben. Dieser Check verarbeitet die Auswahl lokal im Arbeitsspeicher und sendet selbst keine Antworten. Ein PDF wird nur auf Ihren Wunsch erzeugt.
Frage 1 von 6 · 0 von 6 beantwortet
In welchem Bereich arbeiten Sie hauptsächlich?
Wählen Sie die passendste Rolle. Es werden keine Namen oder Firmendaten benötigt.
F · NÄCHSTE SCHRITTE
Nächste Schritte
Sie möchten herausfinden, wo KI in Ihrem Unternehmen konkret einen Unterschied machen kann?
15 Minuten · Video
Erstes Videogespräch
Unverbindliches erstes Videogespräch zu Unternehmens-KI, 321-Go und Ihrem Anwendungsfall.
Wir ordnen Ihre wichtigste Frage ein und besprechen, welcher nächste Schritt sinnvoll sein könnte.